Veranstaltung „(Präventive) Arbeit zu Diskriminierung und Rassismus in Bildungseinrichtungen“

Am 19. März fand die Veranstaltung „(Präventive) Arbeit zu Diskriminierung und Rassismus in Bildungseinrichtungen“ im Kiezanker statt.

Es gab zwei Inputs: einen von KiDs – Kinder vor Diskriminierung schützen und einen von dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg. Viele Bildungsteilnehmer*innen aus dem Netzwerk fanden den Weg in den Kiezanker, um sich mit der Frage:  „Wie gehen wir mit Diskriminierung und Rassismus in Bildungseinrichtungen (Kita, Schule, Jugendclub, Familienzentrum etc.) um?“ zu beschäftigen und zu diskutieren. Das Ziel war, sich auszutauschen und gemeinsame Handlungsideen zu entwickeln. Dabei kamen spannende Impulse zu Tage.

Vielen Dank an dieser Stelle für die rege Beteiligung an der Veranstaltung aus dem Wrangelkiez macht Schule Netzwerk.

Hier der Link zu der Dokumentation: Präventive Arbeit zu Diskriminierung und Rassismus Dokumentation Wrangelkiez macht Schule

 

 

Straßenbahn-AG am 25. März

Die AG Tram – ein Netzwerk von Initiativen aus Neukölln (Reuterkiez) und Kreuzberg (überwiegend Wrangelkiez) – führte am 22.11. im Kiezanker und am 6.12. in Neukölln  Anwohner*innenversammlungen durch. Dabei ging es u.a. um die Auswertung des Bürger*innendialogs am 15.11. und vor allem um eine Diskussion der verschiedenen Varianten für die Streckenführung. Protokoll der beiden Sitzungen (PDF).

Inzwischen haben einige weitere Treffen stattgefunden.

Nächster Termin 25. März 2019, 19 Uhr, Rütlistraße 9 (Neukölln).
weitere Treffen findet Ihr hier im Programm.

Mehr dazu im letzten Beitrag, zu den Terminen geht’s hier.

Haus der Nachbarschaften G51

Die AG-G51 ist eine Nachbarschaftsgruppe, die sich für das „Haus der solidarischen Nachbarschaften“ einsetzt.

Unterschiedliche Nachbar*innen und soziale Einrichtungen aus dem Wrangelkiez in Berlin-Kreuzberg kämpfen dafür, dass ein denkmalgeschütztes Schulgebäude, das 2007 vom Bezirk privatisiert wurde, rekommunalisiert wird bzw. wieder dem Gemeinwohl als integratives, soziales Projektehaus für alle Bedarfe und Gruppen aus der Nachbarschaft zur Verfügung steht (Obdach-und Wohnungslosigkeit, Kinderbetreuung, Kunst- und Kultur, intergeneratives Lernen, uvm.).

Näheres unter

https://www.bizim-kiez.de/blog/tag/kurt-held-grundschule/
https://www.bizim-kiez.de/blog/tag/goerlitzer-51/

Die Gruppe trifft sich jede Woche  donnerstags

im Kiezanker36
im Raum Spreewaldplatz

Neues von WmSch – Wrangelkiez macht Schule

Die Bildungsinitiative „Wrangelkiez macht Schule“ ist das Netzwerk der Bildungs-Einrichtungen im Wrangel- und Reichenberger Kiez. Seit 2005 arbeiten die Einrichtungen innerhalb dieses Netzwerkes kontinuierlich an der Verbesserung der Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen im Gebiet.

Die neuen Termine des WmSch-Plenums sind im Programm zu finden. Nächster Termin ist der 29. Januar.

Das Protokoll des letzten Plenums gibt es hier und ein Postionspapier findet Ihr hier.

Haus der solidarischen Nachbarschaften

Die AG-G51 ist eine Nachbarschaftsgruppe, die sich für das „Haus der solidarischen Nachbarschaften “ einsetzt.

Unterschiedliche Nachbar*innen und soziale Einrichtugnen aus dem Wrangelkiez in Berlin-Kreuzberg kämpfen dafür, dass ein denkmalgeschütztes Schulgebäude, das 2007 vom Bezirk privatisiert wurde, rekommunalisiert wird bzw. wieder dem Gemeinwohl als integratives, soziales Projektehaus für alle Bedarfe und Gruppen aus der Nachbarschaft zur Verfügung steht (Obdach-und Wohnungslosigkeit, Kinderbetreuung, Kunst- und Kultur, intergeneratives Lernen, uvm.).

Die Gruppe trifft sich jede Woche – immer montags und donnerstags im Wechsel
17:30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr

nächste Termine

Montag 21.01.2019 im Kreativraum Falckensteinstr, dann
Donnerstag 31.01.2019 im Raum Spreewaldplatz
usw.

Auf der Website von Bizim Kiez gibt`s weitere Informationen:

https://www.bizim-kiez.de/blog/tag/kurt-held-grundschule/

https://www.bizim-kiez.de/blog/tag/goerlitzer-51/

 

 

 

 

 

Straßenbahn zum Hermannplatz

Anwohner*innenversammlung Tram-Verlängerung

Die AG Tram – ein Netzwerk von Initiativen aus Neukölln (Reuterkiez) und Kreuzberg (überwiegend Wrangelkiez) – führte am Donnerstag 22.11. abends um 19:30 im Kiezanker Cuvrystraße 13/14 eine Anwohner*innenversammlung durch. Dabei ging es u.a. um die Auswertung des Bürger*innendialogs am 15.11. (siehe unten) und vor allem um eine Diskussion der verschiedenen Varianten für die Streckenführung.

Fazit der Veranstaltung:

Kleinste gemeinsame Nenner im Stimmungsbild bzgl. Forderungen

  • Keine Querung Görlitzer Park
  • konkrete Bedarfsanalyse bzgl. Tramverlängerung im Einzugsbereich (fehlt bisher)
  • wirkliche Beteiligung fordern (bspw. Anwohner*innenvertretung in Planung)

Gemeinsames Anliegen der Runde/erste Aktion:

  • Information über Planungen streuen (Flugblatt etc), da viel zu wenig Menschen über die Planungen bisher wissen = Grundsätzliches Problem

Auf jeden Fall waren die Anwesenden von der bisherigen Planung nicht übetzeugt.

Nächster Termin: 6.12. 19:00, Jugendclub Manege auf dem Campus Rütli, Rütlistr. 1-3, 12045 Berlin-Nekölln (Zugang über Weserstr. / erstes Haus auf der rechten Seite)

Mehr dazu aus der Veranstaltung vom 15. November 2018

Das ÖPNV-Angebot zwischen dem S+U-Bhf. Warschauer Straße und dem U-Bhf. Hermannplatz soll durch den Ausbau des Straßenbahnnetzes verbessert werden. Die Straßenbahn soll die Aufgabe übernehmen, den Umweltverbund in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln zu stärken. Die Ausweitung des Angebotes im ÖPNV reagiert auf sich verändernde Mobilitätsanforderungen in der Stadt. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz untersucht aktuell verschiedene Varianten der Trassenführung für die Strecke.

Jeder kann sich online beteiligen unter www.mein.berlin.de,

Informative Links zum Stand der Planung:

Weitere Informationen aus der Senatsverwaltung für Verkehr

Die Einladung zur o.g. Veranstaltung mit weiteren Infos als PDF-Datei

Die Varianten (Stand Oktober 2018 – Dateigröße > 2MB)

Einstiegsseite Senatsverwaltung / Verkehr:  https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/

Einstiegsseite M10: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung/de/tram_hermannplatz.shtml

Präsentation beim Bürgerdialog am 15.11.2018: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung//download/2018_11_15_Praesentation_Warschauer-Hermannplatz.pdf

Webseite von Nexus, die in Neukölln und anderen Bezirken die Bürgerbeteiligung durchführen: https://www.nexusinstitut.de/
Von Nexus ist Frau Dr. Angela Jain zuständig.

Webseite der Planergemeinschaft: https://www.planergemeinschaft.de/
Von der Planergemeinschaft sind Dr. Ursula Flecken und Paul-Martin Richter zuständig.

Kiezkultur – Veranstaltung am Sonntagnachmittag

Was macht deinen Kiez aus? Was ist für dich Kiezkultur? Zusammen mit dir wollen wir darüber reden, wie es jetzt ist, was sich verändert und welche Rolle du darin spielen kannst.

Komm am Sonntag, 25.11.2018 von 15:00 bis 20:00 Uhr
in den Kiezanker 36, Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez in der Cuvrystr. 13-14, 10997 Berlin (im Durchgang zwischen Falckenstein- und Cuvrystr.)

Einzelpersonen, Initiativen und Gewerbetreibende sind herzlich willkommen in kleinen Gruppen zu diskutieren:

Was ist Kiezkultur?
Wer und Was spielt dabei eine Rolle, welche (gewollten und ungewollten) Veränderungen sind in euren Kiezen zu erkennen?
Ideenrunde
Was fällt dir/euch ein? Wo und wie haben sich bereits Nachbarschaft oder Kleinhandel für Kiezkultur und deren Orte zusammengetan?
Selber machen
Was kannst du dir vorstellen? Wie kannst du selbst aktiv sein?

Die ganze Einladung als PDF-Datei: Hier klicken.
Wenn du vorbeikommen möchtest, melde dich bitte unter:
kiezkultur@riseup.net

Nachbarschaft

Es gibt viele Themen, die uns in unseren Kiezen beschäftigen: Armut und Reichtum, Wohnen und Mieten, Verkehr, Bildung und Freizeit, Kultur – und selbstverständlich Nachbarschaft. Das ist wahrscheinlich vielerorts so, doch bei uns, im Wrangel- und Reichenberger Kiez, kümmern sich besonders viele Menschen um ihr Umfeld. Nachbar*innen finden zusammen, tauschen sich aus, teilen Erfahrungen und suchen Wege, sich selbst und untereinander zu helfen – von sich aus und gemeinsam. Sie setzen dabei auf Solidarität, also den Zusammenhalt und die gemeinsamen Interessen. Jede*r kann hier mitmachen und etwas bewirken.

Die Blockschrift berichtet von Themen, die alle in der Nachbarschaft angehen und will helfen, dass sich noch mehr Menschen informieren und an den öffentlichen Debatten beteiligen. Dies gilt besonders für Nachbar*innen, denen die sogenannten sozialen Medien fremd sind oder die sie bewusst nicht nutzen. Jede Ausgabe soll ein Schwerpunktthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Wir beginnen mit dem Thema »Nachbarschaft«, das von einer Anwohner*innenredaktion recherchiert wurde. Die Blockschrift ist eine kostenlose Zeitung und soll an vielen Orten ausliegen, damit alle auch zufällig darüber stolpern können.

Diese Ausgabe ist vom Projektfonds Kulturelle Bildung finanziert. Schreibt uns, welche Themen Euch auf den Nägeln brennen. Wir würden gern bald ein nächstes Heft planen. Zunächst hoffen wir, dass die erste Blockschrift Euch anregt, noch viel mehr mitzumischen als bisher.