Hervorgehobener Beitrag

Öffnungszeiten

Die Sommerferien sind vorbei. Der Kiezanker ist für Euch da.


Ansonsten:
Bürozeiten für Kursanmeldungen und Bezahlung von Kursgebühren:
Dienstag und Freitag von 10.00 – 14.00 Uhr

Anmeldung für alle Veranstaltungen auch unter familienzentrum-wrangelkiez@pfh-berlin.de.  Für Fragen haben wir auch ein Telefon: 030 / 225 024 – 01.

Für offene Treffs, Kurse und Veranstaltungen haben wir das ganze Jahr geöffnet – Montag bis Freitag täglich ab 9:30.

  • Sonntags ist geschlossen. Samstags gibts manchmal Veranstaltungen, aber sonst ist meistens auch geschlossen.

Schließzeiten:
Für alle, die länger planen: Auch zwischen Weihnachten und Neujahr ist für eine Woche zu.

 

Neues von der Straßenbahn

Die AG Tram – ein Netzwerk von Initiativen aus Neukölln (Reuterkiez) und Kreuzberg (überwiegend Wrangelkiez) – führte am 22.11. im Kiezanker und am 6.12. in Neukölln  Anwohner*innenversammlungen durch. Dabei ging es u.a. um die Auswertung des Bürger*innendialogs am 15.11. und vor allem um eine Diskussion der verschiedenen Varianten für die Streckenführung. Protokoll der beiden Sitzungen (PDF).

Die Initiativen und alle Interessierten wollen sich weiter treffen: Einmal zur Vorbereitung am

Montag den 7.1.2019, 19 Uhr

im Kiezanker und als ständiges Treffen jeden vierten Montag im Monat (Ort steht noch nicht fest).

Mehr dazu im letzten Beitrag, zu den Terminen geht’s hier.

Straßenbahn zum Hermannplatz

Anwohner*innenversammlung Tram-Verlängerung

Die AG Tram – ein Netzwerk von Initiativen aus Neukölln (Reuterkiez) und Kreuzberg (überwiegend Wrangelkiez) – führte am Donnerstag 22.11. abends um 19:30 im Kiezanker Cuvrystraße 13/14 eine Anwohner*innenversammlung durch. Dabei ging es u.a. um die Auswertung des Bürger*innendialogs am 15.11. (siehe unten) und vor allem um eine Diskussion der verschiedenen Varianten für die Streckenführung.

Fazit der Veranstaltung:

Kleinste gemeinsame Nenner im Stimmungsbild bzgl. Forderungen

  • Keine Querung Görlitzer Park
  • konkrete Bedarfsanalyse bzgl. Tramverlängerung im Einzugsbereich (fehlt bisher)
  • wirkliche Beteiligung fordern (bspw. Anwohner*innenvertretung in Planung)

Gemeinsames Anliegen der Runde/erste Aktion:

  • Information über Planungen streuen (Flugblatt etc), da viel zu wenig Menschen über die Planungen bisher wissen = Grundsätzliches Problem

Auf jeden Fall waren die Anwesenden von der bisherigen Planung nicht übetzeugt.

Nächster Termin: 6.12. 19:00, Jugendclub Manege auf dem Campus Rütli, Rütlistr. 1-3, 12045 Berlin-Nekölln (Zugang über Weserstr. / erstes Haus auf der rechten Seite)

Mehr dazu aus der Veranstaltung vom 15. November 2018

Das ÖPNV-Angebot zwischen dem S+U-Bhf. Warschauer Straße und dem U-Bhf. Hermannplatz soll durch den Ausbau des Straßenbahnnetzes verbessert werden. Die Straßenbahn soll die Aufgabe übernehmen, den Umweltverbund in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln zu stärken. Die Ausweitung des Angebotes im ÖPNV reagiert auf sich verändernde Mobilitätsanforderungen in der Stadt. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz untersucht aktuell verschiedene Varianten der Trassenführung für die Strecke.

Jeder kann sich online beteiligen unter www.mein.berlin.de,

Informative Links zum Stand der Planung:

Weitere Informationen aus der Senatsverwaltung für Verkehr

Die Einladung zur o.g. Veranstaltung mit weiteren Infos als PDF-Datei

Die Varianten (Stand Oktober 2018 – Dateigröße > 2MB)

Einstiegsseite Senatsverwaltung / Verkehr:  https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/

Einstiegsseite M10: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung/de/tram_hermannplatz.shtml

Präsentation beim Bürgerdialog am 15.11.2018: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung//download/2018_11_15_Praesentation_Warschauer-Hermannplatz.pdf

Webseite von Nexus, die in Neukölln und anderen Bezirken die Bürgerbeteiligung durchführen: https://www.nexusinstitut.de/
Von Nexus ist Frau Dr. Angela Jain zuständig.

Webseite der Planergemeinschaft: https://www.planergemeinschaft.de/
Von der Planergemeinschaft sind Dr. Ursula Flecken und Paul-Martin Richter zuständig.

Kiezkultur – Veranstaltung am Sonntagnachmittag

Was macht deinen Kiez aus? Was ist für dich Kiezkultur? Zusammen mit dir wollen wir darüber reden, wie es jetzt ist, was sich verändert und welche Rolle du darin spielen kannst.

Komm am Sonntag, 25.11.2018 von 15:00 bis 20:00 Uhr
in den Kiezanker 36, Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez in der Cuvrystr. 13-14, 10997 Berlin (im Durchgang zwischen Falckenstein- und Cuvrystr.)

Einzelpersonen, Initiativen und Gewerbetreibende sind herzlich willkommen in kleinen Gruppen zu diskutieren:

Was ist Kiezkultur?
Wer und Was spielt dabei eine Rolle, welche (gewollten und ungewollten) Veränderungen sind in euren Kiezen zu erkennen?
Ideenrunde
Was fällt dir/euch ein? Wo und wie haben sich bereits Nachbarschaft oder Kleinhandel für Kiezkultur und deren Orte zusammengetan?
Selber machen
Was kannst du dir vorstellen? Wie kannst du selbst aktiv sein?

Die ganze Einladung als PDF-Datei: Hier klicken.
Wenn du vorbeikommen möchtest, melde dich bitte unter:
kiezkultur@riseup.net

Weltkulturerbe, Milieuschutz-Plus oder Alles muss raus?

Zahlreiche Nachbarschaften in Berlin stehen unter Druck: Die Folgen von Gentrifizierung und Finanzialisierung sind für Gewerbemieter*innen ebenso existenzbedrohend wie für Wohnungsmieter*innen.

Am Donnerstag Abend um 19 Uhr wird ein Manifest für die Bedeutung des Kleingewerbes in den Kiezen veröffentlicht, um endlich mehr Druck für diejenigen zu machen, die in unseren Kiezen so wichtig sind und überhaupt keinen Mieter*innenschutz haben: Gewerbetreibende und soziale Einrichtungen in Gewerbeflächen.

Mehr dazu hier: https://www.facebook.com/events/288890631713161

Das Kleingewerbe sitzt in der Falle! Es wird von der Immobilienwirtschaft regelrecht abgezogen. Es gibt zu wenig Gewerbeflächen und Gewerbemieten können einfach nach Belieben erhöht werden. Das führt zu massiver Verdrängung. So geht es nicht weiter!

Darum machen wir jetzt ein Manifest. Am Nachmittag vor der Abendveranstaltung produzieren wir mit Aktiven aus vielen Initiativen ein Dokument, das wir als Anklageschrift in den politischen Raum bringen wollen. Ganz frisch gemacht wird es am Abend veröffentlicht: 15. Nov. 2018 ab 19 Uhr in der Bona-Peiser-Bibliothek in der oberen Oranienstraße.

Warum? Weil wir der Meinung sind, dass wir das kiezversorgende Gewerbetreibende in der Stadt brauchen – für unsere Nachbarschaften, für die Mischung und die Kiezkultur! Diese Art von Kleingewerbe braucht Schutz und noch viel mehr brauchen es Soziale Einrichtungen, die oft in Gewerbeflächen eingemietet sind. Diese halböffentlichen Räume in EG-Flächen sind ganz wesentlich für unsere Kieze.

Drum kommt! https://www.facebook.com/events/288890631713161/

Mehr dazu auch
bei der Heinrich-Böll-Stiftung (hier kann man sich – kostenlos – anmelden),
oder bei der TAZ.

Laternenumzug gegen Verdrängung

Bringt Kleine und Große und Laternen, strahlt und funkelt!
Diesmal dabei: der Kiezdrache!

17.11.2018 um 17:00 ab Heinrichplatz

Was bringt ihn zum Leuchten? Was verleiht ihm seine Superkräfte, um sich gegen die räuberische Immobilienwirtschaft zu wehren, die uns die Wohnungen und Läden streitig machen will? Unsere Solidarität!

Der solidarische Kiezdrache strahlt in vielen Farben, spricht alle Sprachen, hat ein großes Herz und scharfe Zähne, kann sich ganz klein und ganz lang machen, und Mieterhöhungen und Kündigungen faucht er weg. Er fühlt sich besonders wohl in Kitas und sozialen Einrichtungen. Wenn sie von Verdrängung bedroht sind, fährt er seine Krallen aus. Der Kiezdrache wünscht sich mehr Platz für das Soziale, für Bildung und Betreuung. Er akzeptiert nicht, dass unsere Nachbarschaften von Renditejägern ausverkauft werden. Der Kiezdrache hängt auch in Nachbarschaftstreffs oder in seiner Stammkneipe rum, kehrt auf einen Plausch in den kleinen Läden ein, und kuschelt sich in all unseren Wohnungen gerne auf die Couch – darum kämpft er dafür, dass alle bleiben!

Mit dem Laternenumzug besuchen wir Orte, wo sich Nachbar*innen der Verdrängung widersetzen, und Orte, wo der solidarische Kiezdrache schon erfolgreich war.

Neues zum autofreien Wrangelkiez am 17.11.2018

Hallo liebe Interessierte im und am Wrangelkiez

Die Initiative Autofreier Wrangelkiez lädt auf Facebook  zu einem Kiezspaziergang ein:

„Am Samstag, den 17.11. um 14.00 Uhr, wollen wir mit euch auf einen Kiezspaziergang im Wrangelkiez gehen und gemeinsam vor Ort darüber nachdenken wie er „autofrei“ aussehen könnte. Wir orientieren uns an unserer Vision für einen autofreien Wrangelkiez (Konzept weiter unten) und suchen dafür interessante Stellen im Kiez auf. Jeder von euch bekommt eine Kiezkarte mit Nutzungsideen. Aber wir wollen auch eure Alternativen, Ideen und Bedenken diskutieren. Uns interessiert, was ihr euch an Stellen ohne Autoparkplätze vorstellt. Hochbeete? Minigärten? Lastenradstellplätze? Hunderastplätze? Leseecken? Trinkbrunnen? Geräteschuppen? Paketstationen? Spielecken? Parklets? Fahrradreparaturterminals mit Luftpumpe? Was wäre noch alles denkbar?

Wir starten um 14 Uhr vor dem Café Sofia, Wrangelstraße 93, und enden wahrscheinlich auch dort. Ihr erkennt uns auf der Straße an dem Schirm. Ihr könnt euch auch spontan anschließen, wenn ihr uns seht. Wir gehen in angepasster Geschwindigkeit. Kinder, Rollstuhlfahrer* und Senior*innen sind besonders herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!

🚩 Wrangelkiezspaziergang „Autofrei“, 17.11. 14.00 Uhr, vor dem Sofia, Wrangelstraße 93, 10997 Berlin (Kreuzberg)

💡 Flyer mit Kurzversion des Verkehrskonzepts runterladen (PDF): http://www.autofreierwrangelkiez.de/Flyer_web.pdf

💡 Ausführlichere Version des Verkehrskonzepts runterladen (PDF): http://www.autofreierwrangelkiez.de/vision.pdf

Familienreise mit besonderen Kindern

Wir freuen uns in Kooperation mit dem Deutschen Familienverband auch in diesem Jahr wieder eine 6- tägige Familienreise anzubieten.

Die Welt ist bunt, so lautet das Motto der diesjährigen Herbstreise. Zwischen Berlin und dem Spreewald liegt

der KiEZ Hölzerner See.

Dort werden die Eltern und Kinder knapp eine Woche gemeinsam verbringen können.

Die Selbsthilfegruppe im Kiezanker 36 „Özel insanlar/ Besondere Menschen“ brachte uns auf diese Idee, eine gemeinsame Reise für Eltern mit „besonderen“ Kindern, die mit geistigen oder körperlichen Behinderungen leben, zu organisieren.

Einige Familien der Selbsthilfegruppe werden an dieser Reise teilnehmen, aber auch Eltern und Kinder aus Neukölln und Charlottenburg sind dabei.

Das erste Treffen fand bereits im Kiezanker 36 statt.

Lange Nacht der Familien

Das Motto der Langen Nacht der Familien lautete in diesem Jahr:

Brücken bauen – Grenzen überwinden.

Der Kiezanker 36 öffnete an diesem Samstag ab 17.00 Uhr die Türen. Eltern und Kinder bastelten eifrig Laternen, um sich dann später in der Dunkelheit einen Weg durch den Görlitzer Park zu bahnen.

Mit Milchtüten, Transparentpapier und bunten Federn entstanden tolle Laternen, die voller Stolz von den Kindern präsentiert wurden. Bevor es dann mit unserer kleinen Wanderung durch den Park endgültig losging, stärkten sich Alle mit einer köstlichen Kürbiscremesuppe.

In der Else-Ury-Bibliothek wurde den Kindern ein Bilderbuchkino präsentiert. Die Geschichte erzählte von einem kleinen Raben, der sich einen Elefanten zum Freund auswählte. Und nicht alle waren darüber erfreut …

Mit einem Memory zur Geschichte, an dem sich alle Kinder beteiligen konnten und einer kleinen Bastelaktion endete für uns die Lange Nacht der Familien.

Wir danken Frau Zehlsdorf von der Else-Ury-Bibliothek, dass sie uns diese gemeinsame Aktion ermöglichte.

7. Kiezversammlung gegen Verdrängung

Das ist keine Veranstaltung des Kiezanker36. Wir möchten Euch aber darauf aufmerksam machen. Sie findet statt am

Dienstag, 30.10.2018, 19:30
SO 36, Oranienstraße 190, Kreuzberg

Wir wollen mehr Druck von unten! Gegen den Mietenwahnsinn, gegen vermieter- freundliche Gerichte, gegen Investoren. Gegen die Politik, die schützend ihre Hand über das Eigentum hält. Gegen Großprojekte und Start Ups, die weiterhin unsere Kiezstrukturen bedrohen.

Es bewegt sich schon einiges. Mieter*innen und Gewerbetreibende organisieren sich in ihren Häusern, Besetzer*innen wehren sich gegen Leerstand. Andere suchen For- men, wie z.B. Community Land Trust, um Häuser und Gewerbe dem Markt zu ent- ziehen.

In der Kiezversammlung wollen wir den Widerstand bestärken und verstärken. Lasst uns bei der nächsten Besetzung mit 1000 Leuten vor dem Haus stehen. Sorgen wir mit solidarischen Menschen dafür, dass Gerichte bei Mietprozessen aus allen Nähten platzen!

Auch der Google Campus in Kreuzberg erwartet weiterhin sehnsüchtig unseren Wi- derstand, um endlich leise Tschüß sagen zu können. Die kollektive Besetzung der Baustelle durch die Nachbar*innen im September war dafür ein starkes Zeichen! Lasst uns da weitermachen. Kommt zur Kiezversammlung. Bringt Genossinnen, Freunde und Nachbarinnen mit!

berlin.zwangsraeumungverhindern.org
zwangsraeumungverhindern@riseup.net
facebook.com/zwangsraeumungverhindern
twitter.com/BuendnisZRV
V.i.S.d.P.: Liselotte Meyer, Reichenbergerstr. 12, 10999 Berlin

Lange Nacht der Familien am 13. Oktober

Brücken bauen – Grenzen überwinden

Der Kiezanker 36 feiert seinen 3. Geburtstag  mit der „Langen Nacht der Familien“!

Samstag, 13.10., 17.00 – 21.00 Uhr

Familien mit ihren Kindern sind eingeladen gemeinsam mit uns Laternen zu bauen, um später eine kleine Wanderung durch den Görlitzer Park in den Reichenberger Kiez zu machen. Unser Ziel ist die Else-Ury-Bibliothek, die wir um ca. 19.30 Uhr erreichen wollen. Dort wird uns eine Bilderbuchgeschichte präsentiert – Eltern und ihre Kinder können sich danach bis um 21.00 Uhr in der Bibliothek aufhalten.